Archiv für Juni 2009

Ula auf gratis-in-berlin.de

Ula ist jetzt auch auf gratis-in-berlin.de zu Hause.

Wie die URL schon sagt, findest Du dort kostenlose Einrichtungen und Events in der Hauptstadt. Von Tai Chi im Friedrichshain über Lesungen bis zu wellness, Party, Feuerwerk. Viel Spaß!

Unser Posting ist hier:
http://www.gratis-in-berlin.de/tipp/200106

Jodi

Der Ula-Flyer…

…zum Angucken, Ausdrucken, Verteilen. Hier: Material

Top Angebote – not for sale!

Im Umsonstladen gibt es zum Beispiel Bücher, Klamotten, Jacken, Schuhe, CDs, Bilder, Kerzen und Dekoartikel und vieles anderes mehr. Unsere Highlights der Woche: Eine schicke, goldfarbene Stehlampe, viele praktische dicke A4-Ordner, zwei Zaubertricks (mit Ei und mit Ring).

Auch wenn es dir komisch vorkommt: Es ist Sinn und Zweck von Ula, dass du hier Dinge findest, die du nicht bezahlen musst. Nimm sie einfach mit!

Zitty findet: „Ula“ ist unscheinbar, aber laut.

Da freut sich Ula doch ganz besonders: Zitty kam sie besuchen und hat folgendes Briefchen an alle Berliner geschrieben.

Studentenkonzept: Umsonstladen

„Ula“ ist unscheinbar, aber laut. In einem Flachbau an der TU hat zwischen Radwerkstatt, Security- und Tutoren-Zimmer der dritte Umsonstladen Berlins zwei Räume bezogen – kaum größer als ein Wohnheim-Zimmer und gut beschallt übers Handy, gekoppelt an eine selbstgebaute Anlage. Hier können Bücher, Hemden, Töpfe und andere Gegenstände kostenlos gebracht und geholt werden. Weil „Ula“ nicht nur die Abkürzung für Umsonstladen ist, sondern auch ein Frauenname, heißt das Projekt „Ula – die Umsonstlädin“. Janis Garske, der zu den acht Aktiven zählt, hat eine Teichpumpe mitgebracht, die aber nicht passte. „Man muss ganz neu überlegen, was man braucht“, sagt der Maschinenbau-Student. Er hat „Ula“ mit Johannes Dietrich als Projekt der „AG gegen Studiengebühren“ und der „Grünen Uni“ initiiert. „Es geht um Nachhaltigkeit und solidarisches Wirtschaften“, sagt Johannes, der „Erneuerbare Energien“ studiert hat.

Im Vergleich zu den vollgestellten Umsonstläden in Mitte und Friedrichshain wirkt „Ula“ etwas kahl: weiße Wände, drei von der TU ausgesonderte Regale, ein Kleiderständer. Bei der Erstbestückung hat der Friedrichshainer „Schenkladen“ geholfen. Was im einen Laden zu viel und im anderen zu wenig ist, soll künftig getauscht, ein Workshop veranstaltet werden. Bei „Ula“ ist vieles noch in Entwicklung. „Lesungen und Modenschauen könnte es geben – schließlich haben wir Bücher und Sachen“, sagt Janis.

Von: Zitty

Kommt vorbei und schaut, wie prächtig Ula sich inzwischen entwickelt hat! Info hier
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Bilder der Ula-Eröffnung

Ula 1

Ula2

Ula3

Ula4